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2016 "Le goût du bonheur"

 

 

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Es ist tatsächlich eine Trilogie von drei hervorragenden Jahrgängen gelungen. Ein kleiner Rückblick: 
2014, wo wir ganz klar nach guten soliden Weinen gesucht haben (relativ grosse Qualitätsunterschiede von Appellation zu Appellation), 2015, das von Höhepunkten geprägt war: Durchs Band konnten wir Superweine anbieten. Der Preis unseres „Stämpfli-Bonds“, einem Einkaufskorb aus 30 Weinen, stieg jedoch bald um ca. 35%. Die Weine waren sehr opulent, dicht und voll. Ein sehr grosses Jahr für die Bordelaiser! Und jetzt 2016: Die Sensation, der Strike ist geglückt.

Tatsächlich ist 2016 sehr gelungen. Es war ein grosses Vergnügen zu degustieren: Allgemein waren die Tannine weich, rund, gut integriert und geschmeidig. Eleganz, Frische und Klassik sind ganz klar die Stichworte des Jahrgangs 2016.

Pomerol, Clos Du Clocher

Die Wetterbedingungen waren bis im Juni nicht ideal, danach sorgten lange Trockenperioden und kalte Nächte für ein ideales Wechselspiel, die Trauben konnten während mehreren Wochen Parzelle für Parzelle perfekt reif geerntet werden.
 
Trotzdem war es eher schwierig, das rechte Ufer zu degustieren: Die Wein aus Pomerol und Saint-Emilion waren häufig über-extrahiert und verschlossen. Aus einer Degustation von 50-60 Weinen der Appellationen Pomerol und Saint-Emilion konnten mich gerade mal fünf wirklich überzeugen.
 
2016 erinnert laut vieler Gutsbesitzer und Berufsleute in Bordeaux an den 2010er Jahrgang, ein monumentaler Jahrgang, der noch vielen Geniessern gut in Erinnerung ist, die Meinung ist auch, dass es gar besser als 2010 ist: Die Tannine sind feiner und eleganter und der Alkoholgehalt liegt Ca. 1 Vol % tiefer als 2010. Die Weine sind zugänglicher und geschmeidiger als in den Spitzenjahren 2009 und 2010.
 
Damit Sie, geschätzte Kundinnen und Kunden, den Überblick nicht verlieren, haben wir eine kleine Tabelle erstellt (siehe unten).

Jahr

2014

2015

2016

Beste Appellationen:

Saint-Estèphe/Saint Julien

Margaux/Pomerol

Saint-Julien/Pauillac/Saint-Estèphe

Tanninstruktur :

Eher hart

Weich und opulent

Geschmeidig und elegant

Wetter :

Unpassend, viel Regen. Sept. hat alles gerettet.

Sehr schön, durchs Jahr.

Zuerst nicht ideal, dann lange, und konstante Trockenphasen.

« Wine of the Vintage »

Léoville-Barton

Giscours, Canon, Rauzan-Ségla

Ich tendiere auf: Haut-Bailly oder Canon

Preisentwicklung „Stämpfli-Bond“

CHF50.00/Fl.

CHF70.00/Fl.

Wir gehen von CHF76.00/fl. aus.

Wie jedes Jahr werden wir in einigen Wochen unser „Sélection Stämpfli“ Angebot versenden: eine Auswahl von 15-20 Weinen, die sich lohnen en-Primeur zu kaufen. 

Auf unserer Einkaufsliste  des Jahrgangs 2016 stehen derzeit Weingüter mit allen Klassierungen und von fast allen Gebieten: die Highlights waren folgende Weine.

Château Haut-Bailly, Pessac-Léognan (James Suckling: 98-99)
Château Malescot St-Exupéry, Margaux (James Suckling: 98-99), laut Herr Zuger (der Inhaber stammt ursprünglich aus Zug) der beste je produzierte Malescot. AUSVERKAUFT
Château Rauzan-Ségla, Margaux. Perfekt dezimiertes Holz, sehr schön geschmeidig und weich. 
Château D'Armailhac, Pauillac (Laut dem Direktor Ph. Dhalluin der beste Armailhac der je produziert wurde)
Château Langoa-Barton, Saint-Julien. Das Schwester-Weingut von Léoville-Barton hat einen seidig-feinen und eleganten Saint-Julien produziert.
Château Sénéjac, Haut-Médoc. Der Cru Bourgeois Made By Talbot ist punkto Preis-/Genuss eine Sensation. Elegant, knackig, frisch.
Château Canon, Saint-Emilion Grand-Cru Classé "B". Mineralisch, elegant, präzise. 

Bitte beachten Sie auch unsere 2014er die letzthin bei uns eingetroffen sind, ein Angebot finden Sie hier.

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Unser laufendes Angebot an Primeurs Weinen finden Sie hier

Gerne können Sie uns Ihre zusätzlichen Wünsche für spezielle Weine mitteilen, ich werde Sie persönlich beraten. 

Es grüsst Sie freundlich aus Laupen, 

Nicolas P. Stämpfli i.V. Weinkellerei Gebr. Stämpfli AG